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Die Sonne wärmt und die Natur erwacht

Die ersten Angebote erfolgen wieder im Freien und die Bewohnerinnen und Bewohner genießen diese Jahreszeit und besonders die Sonne im Gesicht.

 

Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Nutzern unserer Internetseiten

“Frohe Ostern”

und allen Attendornern

“Guet Füer!”

 

Baracken in Attendorn – Ausstellung eröffnet

Attendorn. (khe) Erst in der vergangenen Woche wurde die Letzte ihrer Art abgerissen: Eine Baracke, die wie zahlreiche andere das

Großes Interesse fanden die Bilder der Baracken im Attendorner Stadtgebiet bei den Besuchern schon am Eröffnungstag der Ausstellung.

Großes Interesse fanden die Bilder der Baracken im Attendorner Stadtgebiet bei den Besuchern schon am Eröffnungstag der Ausstellung.

Stadtbild Attendorns in der zeit des 2. Weltkrieges und danach geprägt haben. Mit diesem Stück Zeitgeschichte beschäftigt sich eine Ausstellung des Vereins für Orts- und Heimatkunde im Senioren-Zentrum St. Liborius seit dem letzten Sonntag. Mit zahlreichen Originalfotos aus dieser Zeit werden für die Heimbewohner aber auch jeden anderen Besucher, soweit sie schon damals in der Hansestadt wohnten, Erinnerungen wach, die nicht immer zu den besten gehören. Wie der Leiter des Heims, Uwe Beul, den bei der Ausstellungseröffnung Anwesenden in seiner Begrüßungsansprache erläuterte, handelt es sich bei Baracken um behelfsmäßige Unterkünfte, meist nicht unterkellert und einstöckig in Holzbauweise. Das Wort bezeichnete zunächst eine Soldatenunterkunft, wurde dann aber auch für die vorübergehende massenweise Unterbringung von Arbeiter, Flüchtlingen, Ausgebombten, Kriegsgefangenen, Internierten und Zwangsarbeitern genutzt. Die Baracken waren, wie der Vorsitzende des Heimatvereins, Reinhard König, in seinen Eröffnungsworten deutlich machte, in Attendorn zunächst für die zahlreichen Zwangsarbeiter in den Firmen über das ganze Stadtgebiet verteilt.

 

Mit der GlücksSpirale mobil

Jetzt können die Mitarbeiter des Tagestreffs im Caritas-Zentrum Attendorn die Menschen, die sie betreuen, einfach und unkompliziert zu ihrem Angebot des Tagestreffs holen und auch wieder nach Hause fahren. Dank der Förderung durch die GlücksSpirale konnte ein Mercedes Sprinter für den Hol- und Bringdienst angeschafft werden.

„Acht Gäste haben in diesem neuen Auto Platz und die rollstuhlgerechte Ausstattung im Hinblick auf immobile Senioren ermöglicht allen, die möchten, unseren Angebot wahrzunehmen,“ freut sich Gabi Schulte, Leitung des Attendorner Tagestreffs, über den praktischen Flitzer. „Das Auto ist sehr komfortabel und bequem, was vor allem die Betreuung älterer Menschen erleichtert. Für unsere Seniorenarbeit ein unschätzbarer Mobilitätsgewinn.“

Da in der heimischen Region der öffentliche Personennahverkehr nicht gut ausgebaut ist, erreichen die Betreuungsangebote des Caritasverbandes oftmals nicht ihre Zielgruppe. „Viele ältere Menschen sind auch einfach überfordert und nicht mehr in der Lage, sich selbstständig auf den Weg zu machen. Allein der Ein- und Ausstieg in einen Linienbus erscheint vielen als unüberwindbares Hindernis“, beschreibt Uwe Beul, Leitung des Caritas-Zentrum Attendorn, die Situation. Soziale Vereinsamung ist vielfach die Folge.

 

Weihnachten und Neujahr

 

  Wir wünschen allen Nutzern unserer

  Internetseiten ein frohes, gesegnetes

  Weihnachtsfest und alles Gute für das neue

  Jahr 2012.

 

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Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Gemeinsam erarbeiten wir neue Perspektiven. Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen auch außerhalb unserer regulären Bürozeit gerne und selbstverständlich kostenlos zur Verfügung.

Alle Angebote und Hilfen der Caritas Station gehören zum Netzwerk des Caritas Zentrum Attendorn.

Telefon: (0 27 22) 95 41-0
oder E-Mail:
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